Seit meiner Kindheit liebe ich das Zeichnen und das Malen. Zwischenzeitlich kam mir dann diese Freude abhanden durch den schulischen,  leistungs-orientierten Zeichnungsunterricht. Während einem Welschlandjahr in Lausanne besuchte ich das Musee de l’Art Brut und war total begeistert von der Idee, dass man auch ohne Ausbildung Kunst erschaffen kann. Ich begann wieder zu zeichnen, klebte Collagen, begann zu fotografieren. In der Zeit meiner Lehre als Technischer Operations-Assistent entdeckte ich die Faszination des bewegten Bildes, was zu experimentellen, endoskopischen Videoaufnahmen und -prints führte. Seit einigen Jahren gestalte ich mehrheitlich abstrakte Formen. Diese sprechen eine eigene Sprache durch ihre Proportionalität und Beziehung zueinander.